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Notiz aus dem Feldbuch Imaginal

Ein Buch, das es nicht eilig hat

Es gibt Bü­cher, die spre­chen mich an, ohne dass ich sagen kann, warum – oder was genau mich an­spricht. Etwas spricht mich an, noch bevor ich es auch nur im Ge­rings­ten ver­ste­he. Und trotz­dem, viel­leicht genau darum, bin ich be­reits mit dem Buch in tie­fem Dia­log, denn wenn nicht, würde ich es schnell wie­der weg­le­gen, ge­schwei­ge denn es wie­der und wie­der lesen. Erst durch die wie­der­hol­te Rück­kehr wird mir klar, was ich lese. Der Dia­log je­doch ist von An­fang an da und fruch­tet auf seine ei­ge­ne, ver­bor­ge­ne Weise. Das Buch hat es of­fen­bar nicht eilig mit mir.

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